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Cocke |
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Das Programm erzeugt Errors, welche die Perfomance und den Plattenplatz belastet und schließlich den Computer zum Absturz bringt.
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Courier |
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Couriere sind Mitglieder von Hackerclubs oder Warez-Seiten, die dafür zuständig sind, daß sie die gehackte Software möglichst schnell in Umlauf bringen. Dies geschieht meist über einen schnellen Internetzugang ( Standleitung, oft Unis ) oder die Software wird über gebrannte CD´s verschickt.
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Cracker |
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Ein Cracker ist ein Hacker, der in fremden Systemen die Sicherheitsmechanismen überwindet. Der Begriff Cracker wurde Mitte der 80er Jahre eingeführt. Cracker erstellen meist kleine Programme, die von verschiedenen Programmen den Passwortschutz oder das Testzeitlimit außer Kraft setzen. So gibt es beispielsweise für verschiedene Softwarepakete, die normalerweise 30 Tage lang zu testen sind, einen Crack, mit dem die Zählfunktion für die benutzen Tage ausgeschaltet wird und somit das Programm für immer nutzbar gemacht wird.
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Cracking |
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Cracking nennt man das Überwinden von Sicherheitsvorkehrungen in einer Software oder das einbrechen in Computersystemen. Auf entsprechenden Hackerseiten findet man oft ganze Anleitungen (auch Tutz genannt) zum cracken von Programmen.
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Camping |
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Eine Technik, bei der ein Angreifer eine Reihe von Zugängen eines ISPs auf Aktivitäten überwacht bzw eine große Anzahl von IP-Adressen zum Beispiel per Ping abtestet. Sobald ein Rechner eine dieser IP-Adressen zugewiesen bekommen hat und online ist, werden automatisch Programme aktiviert, welche die bekannten oder zu erwartenden Sicherheitslücken der heimischen PCs ausnutzen versuchen, da diese in der Regel über keine oder nur sehr spärliche Sicherheitsvorkehrungen verfügen.
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Directory Climbing |
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Ist eine Form von Exploit, bei der der Fehler ausgenutzt wird, dass Pfade von Dateinamen fehlerhaft oder gar nicht geprüft werden. Durch das Voranstellen von "../../.."-Kombinationen entstehen relative Dateipfade, über die dann Dateien in Verzeichnissen ansprechbar sind, für die eigentlich keine Berechtigung besteht.
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Denial of Service - auch Nuke genannt |
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DoS ist die Bezeichnung für einen Exploit, der die Benutzung eines Dienstes auf einem angegriffenen System verhindert, indem er Programme oder ganze Systeme zum Absturz bringt oder blockiert. Es gibt verschiedene Arten von DoS:
System Flooding: Ein System erhält große Datenmengen, so dass normale Daten nicht mehr durchkommen
Service Flooding: An Dienste wie IRC werden mehr Events versandt, als durch diese abgearbeitet werden können
Bombs: s.o
TCP/IP Crashing: Durch Versenden von fehlerhaften TCP/IP-Paketen werden die Betriebssystemroutinen verwirrt bzw der komplette Netzwerkverkehr unterbrochen; ein Beispiel ist der bekannte Ping of Death
Service Crashing: Das Versenden von unerwarteten Daten bringt ein System zum Absturz oder zu Fehlverhalten
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Distributed DoS |
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Eine Denial-of-Service Attacke, an dem sich mehrere Rechner beteiligen. Je nach Intensität ( also Bandbreite ) können solche verteile Attacken ganze Netzwerkknoten lahmlegen. Oft werden auch die Systeme so synchronisiert, dass sie gleichzeitig ein einzelnes System angreifen und zum Absturz bringen.
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Dropper |
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Dropper sind Programme, die vor allem im Viren- und Trojaner-Umfeld Malware in ein System einschleusen und dort installieren. Meist werden sei als sinnvolle und hilfreiche Programme getarnt, um Aufmerksamkeit zu erwecken und die Hemmschwelle für ihre Benutzung herunterzusetzen.
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Exploit |
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Bezeichnet in diesem Zusammenhang ganz allgemein das Ausnutzen von Programmier- oder Konfigurationsfehlern in Systemen, um in diese einzudringen. Exploits teilen sich in mehrere größere Kategorien auf: Buffer Overflow, Directory Climbing, Defaults, Denial of Service
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